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	<title>Hochseilgarten Ammersee</title>
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		<title>Erster Mitarbeiter-Artikel</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 10:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues vom Oberdeck]]></category>

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		<description><![CDATA[Inhalt vom ersten Mitarbeiter-News-Artikel&#8230; Die FDP verliert weiter dramatisch an Zustimmung. Wäre am kommenden Sonntag Bundestagswahl, könnten sich die Liberalen nicht mal darauf verlassen, in den Bundestag zu kommen. Jetzt haben sie in der Koalition einen Streit über die Hotelsteuer losgetreten. Hamburg &#8211; So schlimm stand es um die FDP seit acht Jahren nicht mehr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inhalt vom ersten Mitarbeiter-News-Artikel&#8230; Die FDP verliert weiter dramatisch an Zustimmung. Wäre am kommenden Sonntag Bundestagswahl, könnten sich die Liberalen nicht mal darauf verlassen, in den Bundestag zu kommen. Jetzt haben sie in der Koalition einen Streit über die Hotelsteuer losgetreten.
<span id="more-185"></span>Hamburg &#8211; So schlimm stand es um die FDP seit acht Jahren nicht mehr. Kurz vor der Wahl des neuen Bundespräsidenten sind die Liberalen in der Wählergunst auf vier Prozent abgesackt, wie Forsa für den Wahltrend von &#8220;Stern&#8221; und RTL ermittelte. Zuletzt hatten die Liberalen in der Spendenaffäre um den FDP-Politiker Jürgen Möllemann Ende 2002 in Umfragen so schlecht abgeschnitten. Wenn jetzt Bundestagswahl wäre, müsste sie also befürchten, an der Fünfprozenthürde zu scheitern. Bei der Wahl vor neun Monaten hatte sie noch ein Rekordergebnis von 14,6 Prozent erhalten.</p>
<p>Die Union konnte sich im Vergleich zur Vorwoche um zwei Punkte auf 32 Prozent verbessern. Die SPD hielt sich bei ihrem bisherigen Jahreshoch von 27 Prozent. Die Grünen erzielten in der vierten Woche in Folge 18 Prozent. Mit gemeinsam 36 Prozent liegen Union und FDP mittlerweile 20 Punkte hinter SPD, Grünen und Linken, die zusammen auf 56 Prozent kommen. Die Linke verschlechterte sich um einen Punkt auf 11 Prozent.</p>
<p>Forsa-Chef Manfred Güllner sagte dem &#8220;Stern&#8221; zufolge, die FDP sei lange eine willkommene Alternative für unzufriedene Unionswähler gewesen. &#8220;Doch in der Regierung hat sie sich für ihre Wähler als Partei ohne klare Inhalte und zugkräftiges Personal entpuppt und steht nun entzaubert, fast nackt da.&#8221; Die Grünen hätten sich zum Auffangbecken der abgewanderten früheren SPD-Anhänger entwickelt. Befragt wurden von Forsa 2500 Bundesbürger.</p>
<p>Die FDP versucht angesichts der seit Monaten sinkenden Umfragewerte nun gegenzusteuern. So streben sie offenbar bei der besonders umstrittenen Mehrwertsteuersenkung für Hotelbetriebe einen Umschwung an.</p>
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